Bild zeigt das Logo des BV ANUAS e. V. Hilfsorganisation

ANUAS Sorgentelefon

  • Das Sorgentelefon ist täglich für einige Stunden geschaltet für betroffene Angehörige, aber auch Interessierte.
  • Es ist nicht selten, dass Verwandte, Kollegen sich erkundigen, wie sie mit der Familie umgehen können.
  • Krankenkassenmitarbeiter informieren sich beim ANUAS über Umgangsmöglichkeiten mit den Betroffenen.
  • Manchmal weinen Betroffene, andere wollen nur erzählen, wieder andere Betroffene sind wütend und wollen ihren Frust loswerden.
  • Es wird um Rat gefragt, wohin sie sich wenden können, was sie machen können, wie sie mit dem Erlebten weiter leben können.
  • Erste Gespräche sollen über das Sorgentelefon zur „Entladung“, „Stabilisierung“ und ggf. kleinere Problemlösungen führen.
  • Über das Sorgentelefon werden die Betroffenen an weitere Ansprechpartner vermittelt oder es werden Gesprächstermine beim ANUAS vereinbart.

Natürlich sind alle Gespräche bundesweit auch per Skype und Videokonferenz möglich

  • anonyme Ersthilfe möglich
  • Förderung der Kriminalprävention – mgl. Verhinderung von Aggression, Gewalt und Lynchjustiz
  • Förderung der Gesundheitsprävention
  • Aufbau von Vertrauen und Stabilität
  • kompetente Akutberatung und –begleitung Betroffener am Telefon
  • „Lotsendienst“ – Vermittlung an spezielle Fachstellen, Therapeuten … Selbsthilfegruppen
  • weite Anfahrten für die Betroffenen werden unnötig
  • anonyme Beratung ist möglich
  • zeitunabhängige Beratung ist möglich
  • Reagieren bei akuter Suizidgefahr

Verbesserung der Zusammenarbeit mit Kooperations- und Netzwerkpartnern, wie

  • dem Bundesverband der Verwaisten Eltern e.V.
  • AGUS e.V. (Angehörige um Suizid)
  • weitere Vernetzungen mit anderen Hilfsorganisationen

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